Halbmond 1 bearb 2hell 10×11

Im Halbmond drückt sich im Bein- und Beckenbereich eine intensive Hinwendung und Nähe zum Boden der Erde aus, während sich der Oberkörper mit den Armen dem Kosmos mit seiner Offenheit und Raumesweite zuwendet. Das Bewusstsein des Übenden dehnt sich in beide Richtungen aus. Gleichzeitig ist das Bewusstsein beobachtend sowohl gegenüber den Spannungsverhältnissen im Körper tätig als auch aktiv in der Vorstellungsbildung zur Weite der Welt. Der Atem löst sich dabei aus seiner unbewussten Bindung an den Körper und beginnt freier zu fließen.

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